Thema des Gottesdienstes am 20. Dezember 2017

Ein Gottesdienst zur Weihnachtsgeschichte: Den Hirten auf dem Feld  begegnet das Licht.

 

 

 

 

 

Doch es wird immer besser

 

 

Jeder fühlt sich mal alleine

 

Doch es wird immer besser

 

Jeder hat mal schlechte Phasen

 

Doch es wird immer besser

 

Jeder kennt das Gefühl alleine zu sein,

 

nicht gebraucht zu werden

 

Doch es wird immer besser

 

Gib nicht auf

 

                                                        

von Jasmin

              

 

 

Du bist einzigartig

 

 

Egal, wie das Glück am Ende des Tunnels entfernt ist.

 

 Du bist einzigartig

 

Egal, in was für einer schwierigen Lage du dich befindest.

 

Du bist einzigartig.

 

Dein Charakter und dein Aussehen:

 

Du findest dich wieder neu.

 

Du bist einzigartig.

 

Liebenswert

                                                                           

 

von Max

 

 

 

 

 

Fehlschuss!

 

Es war ein ganz normaler Tag in der Schule. Die Jungs und ich waren alle gut drauf, denn wir hatten Fußball auf den Plan.

In der Kabine haben wir noch besprochen, wer welche Position spielt. Ich hatte die wichtigste bekommen: Stürmer! Ich sollte die Tore schießen und fühlte mich sehr aufgeregt, weil die Jungs jetzt viel von mir erwarten würden. Wir gingen aufs Fußballfeld. Es war ein schöner bewölkter Tag. Jetzt war es soweit. Alle standen bereit und warteten auf den Anpfiff. Und es ging los! Nach 30 Minuten harten Fußballspielens liefen noch die letzten Sekunden. Es stand tatsächlich noch 0:0.

Und dann kam dieser eine Moment. Der Moment, wo die gegnerische Mannschaft einmal nicht aufgepasst hatte und wir diese eine Chance nutzen konnten. Ich hatte ein gutes Stellungsspiel und wartete jetzt nur noch darauf, dass mein Kollege mir den Ball zuspielte. Und so war es auch. Was ein Pass! Ich habe den Ball gut angenommen und konnte jetzt alleine aufs Tor zulaufen. Der Torwart rannte auf mich zu und wollte mein Tor verhindern. Doch ich dribbelte ihn aus und stand jetzt allein vorm Tor. Ich hab’s geschafft, das Tor war leer und ich stand davor. Ich musste ihn nur noch verwandeln.

 

Und dann ist es passiert: der Fehlschuss. Ich hab tatsächlich daneben geschossen. Keiner konnte es glauben und ich erst recht nicht. Das Spiel war zuende. Ich kniete mich hin und wollte jetzt am liebsten im Boden versinken. Hinter mir hörte ich die ersten Sprüche von meiner Mannschaft. „Oh man, bist du blöd“ oder „Junge, du kannst ja gar nichts“. Ich war am Boden zerstört und ging in die Kabine. Ich war der letzte und musste mir dann noch die wütenden Blicke meiner Kumpels anschauen. Doch dann rief einer der Jungs laut in die Kabine rein: Leute, es war nur ein Spiel und das, was ihm passiert ist, kann jedem passieren!“ Nach diesem Satz war es für einen kurzen Moment still. Doch dann waren alle wieder beruhigt und gaben nach.

 

 

 

 

 

Doch du bist es nicht

 

 

Du fühlst dich vielleicht ganz alleine

 

Doch du bist es nicht

 

Vielleicht fühlst du dich nutzlos

 

Doch du bist es nicht

 

Vielleicht hast du keine Lust mehr zu kämpfen

 

Vielleicht bist du kraftlos

 

Doch du bist es nicht

 

Du hast die ganze Zeit schon durchgehalten

 

                                                        

von Jasmin

 

 

 

         Denn ich gebe nicht auf           

 

 

Ich fange an, an mir zu arbeiten

 

Denn ich gebe nicht auf

 

Ich fange an, mein Essen umzustellen.

 

Denn ich gebe nicht auf.

 

Ich fange an, Sport zu machen.

 

Es ist schwer, aber ich mache weiter.

 

Denn ich gebe nicht auf.

 

Ich fange es an und werde es zuende bringen.

 

                                                                                                   von Romeo

 

    

    Hoffnung    

 

Ich glaub

 

Dass irgend jemand

 

Für mich da ist

 

Immer

                                                                                    

 

von Fabian F.

 

 

 

Licht    

 

Eine Hoffnung

 

In schwierigen Zeiten

 

Wo Gott dir hilft.

 

 

von Max

 

 

 

Lebe   

     

Sei stark

 

Gib nicht auf

 

Die Hoffnung stirbt zuletzt

 

Lebe

 

 

von Romeo

 

 

 

 

 Allein  

  

Nie Alleine

 

Bist nicht Allein

 

Du hast Freunde und

 

Familie

 

 

Du bist nicht allein

 

 

Sei nicht traurig

 

Du bist nicht allein

 

Rede mit wem darüber

 

Du bist nicht allein

 

Wir mögen dich

 

Lass uns nicht allein

 

Du bist nicht allein

 

Denk nicht an die Leute, denk an Familie und Freunde

 

 

 

Aber es ist immer jemand für dich da

 

 

Es gibt dunkle und helle Momente

 

Aber es ist immer jemand für dich da

 

Tot und Geburt bestimmen das Leben

 

Aber es ist immer jemand für dich da

 

Alles kann dich irgendwann einholen

 

Alles kann dich fertig machen

 

Aber es ist jemand für dich da

 

Das Wichtigste ist, lass dich nie unterkriegen

 

 

 

 

Trennung der Eltern

 

Vor elf Jahren haben sich meine Eltern getrennt. Mein Vater ist damals ausgezogen und ich und mein Bruder sind im Hause meiner Mutter geblieben. Mein Bruder war zu der Zeit fünf und ich sieben Jahre alt.

Wir beide hatten von den ganzen Streitigkeiten aufgrund unseres jungen Alters absolut gar nichts mitbekommen.

Die Trennung war also so, als würde dir der Boden unter den Füßen weggerissen werden. Ein schwerer Rückschlag in deinem Leben.

Hinzu kam, dass es meiner Mutter sehr schlecht ging und sie viel weinte.

Es ist eigentlich das Schlimmste für einen selbst, die eigene Mama leiden zu sehen.

Es dauerte einige Zeit (wenn nicht sogar Jahre), dass man realisiert hatte, dass beide heute mit jeweils neuen Partnern glücklich sind.

Wenn man überhaupt einen positiven Aspekt an der Trennung sehen kann, dann sind es die Momente, in denen man merkt, wie sehr dir die Familie wie Oma, Opa, Tante, Onkel, Cousinen und Cousins den Rücken stärken, in Zeiten, wo du dich zwischen Mama und Papa hin- und hergerissen fühlst.

Weiterhin habe ich gemerkt, dass die Freunde, der Fußballverein und die Schule dir helfen aus dem „Dunkeln“ herauszukommen.

Letztendlich war es bei mir auch so, dass dieser Rückhalt, den ich durch die Familie, Freunde und Bekannten gespürt habe, mir die nötige Kraft, Stärke und Liebe gegeben haben, um trotz der Trennung ein schönes Leben weiterzuführen.

 

Euch möchte ich sagen, dass mich die ganzen Rückschläge in meinem Leben zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin.

Und ich möchte euch sagen, dass eure Eltern, Freunde, Lehrer und Trainer immer für euch da sind, mit denen ihr über alles reden könnt und es immer ein Licht am Ende des dunklen Tunnels gibt.

 

 

von Max

 

 

Ich fühlte mich wertlos

 

Ich fühlte mich wertlos, wurde schnell aggressiv und machte viel Unsinn. Alles schlechte Eigenschaften, die mich mehr und mehr runterzogen, wodurch ich mich immer wertloser fühlte.

Es ging jahrelang so.

Irgendwann fing ich an, darüber mit meinen Freunden zu reden.

Es fiel mir schwer, aber es half mir, wodurch ich auch endlich mit meinen Eltern über meine Probleme redete.

Es ist klar, dass es schwer fällt, aber es hilft.

Meine Eltern bauten mich wieder auf, mittlerweile kann ich mit ihnen über alles reden und weiß, dass Ich wertvoll bin, dass jeder wertvoll ist.

Jeder Mensch ist einzigartig und niemand sollte ausgeschlossen werden.

 

 

 

 

Hoffnung

 

Irgendwo ob

 

Nah, ob Fern

 

Kommt Licht, das sah

 

Ich

_____________________________________________________

 

Vertrauen

 

Ich fühlte

 

Mich geborgen in

 

Deinen Armen ohne Sorgen

 

Wohlempfinden

______________________________________________________

 

Hoffnung

 

Irgendwo doch

 

So fern sah

 

Ich ein Licht, einen

 

Stern

Stern

 

Ich war ein Nichts

 

 

Ich war leider nicht immer so selbstbewusst, um über meine Probleme zu reden.

Früher war ich ein Außenseiter, ein Nichts, wie mich manche nannten. Ich war Luft oder ein Opfer für die ganzen Schüler. Von der 5. bis zur 8. Klasse wurde ich besonders von Mädchen gemobbt. Es war so schlimm, dass ich generell das Interesse an Mädchen verlor. Das einzige, bei dem ich mich gut fühlte, war das Essen. Ich aß soviel, dass ich noch mehr gemobbt wurde. Das Leben hatte keinen Sinn mehr für mich, denn es passierten nur schlimme Dinge, wie z.B. das meine Mama Krebs bekam. Ich beschloss aufzugeben und wollte sogar mit meinem Leben Schluss machen. Ich stand draußen und dachte darüber nach, ob nach dem Leben wohl der Himmel oder die Hölle kommt. In diesem Moment des Nachdenkens sah ich einen Stern. Ich habe keine Ahnung warum, aber ich ging rein, machte das Fenster zu, machte meine Hausaufgaben und ging dann schlafen.

Und wenn ich so nachdenke, weiß ich jetzt, dass es Gott war, er legte die Hand auf mich und beschützte mich. Danach ging es bergauf, die Mädchen wurden von der Schule geschmissen und ich hatte wieder meine Ruhe.

Danke, Gott!!!                                        

 

von Hakan

 

 

Ein Licht möchte in dein Leben kommen

und dich wieder froh machen.

 

Ein Licht möchte in dein Leben kommen

und dir neue Kraft geben.

 

Ein Licht möchte in dein Leben kommen

und Frieden in deine Familie bringen.

 

Ein Licht möchte in dein Leben kommen

und dir neuen Halt schenken.

 

Ein Licht möchte in dein Leben kommen

und dir einen Menschen schenken, der für dich da sein will.

 

Ein Licht möchte in dein Leben kommen

und dir helfen, neu zu vertrauen.

 

Ein Licht möchte in dein Leben kommen

und dir helfen, zu verzeihen.

 

Ein Licht möchte in dein Leben kommen

und dir neuen Lebensmut bringen.

 

Ein Licht möchte in dein Leben kommen

und deine Sehnsucht nach Liebe stillen.

 

Ein Licht möchte in dein Leben kommen

und deine seelischen Wunden heilen.

 

 

 

Mobbing-Geschichte

 

Als ich neu in die weiterführende Schule kam, hab ich mich nicht komplett wohl gefühlt. Dies lag an ein paar Sachen wie z.B. dass ich nicht direkt Freunde gesucht und gefunden habe.

Das einzige was mir blieb, war, mich sehr anzustrengen(schulisch) und bei den Lehren gemocht zu werden. Ich wurde nie wirklich stark gemobbt, aber über (für mich) lange Zeit

Es sind auch mal Sachen passiert, die mich schlimm für mein Leben gezeichnet haben, die durch Mobben hervorkamen.

 

Danach fing ich an die Leute in meiner Klasse zu beobachten und habe ihnen die Sachen, die sie machten oder die Sachen, die sie anziehen einfach nachgemacht. Im Grunde genommen hab ich mich einfach angepasst, um mich bei ihnen zu integrieren.

Die Sachen, mit denen sie mich gemobbt haben, habe ich dann auch ausgenutzt, indem ich anfing, selber Witze „über“ mich zu machen, die ich halbwegs ernst meinte, aber auch halbwegs nicht.

Dies hab ich gemacht, damit sie keinen Spaß mehr dran hatten und diese Sachen einfach langweilig für sie wurden.

Letztendlich hatte ich viele Freunde gefunden in meiner Klasse, die genau so einen Humor haben, wie ich ihn da hatte.

Ich weiß nicht ob mein Humor wirklich schon immer so ist oder auch so gewesen wäre, wenn das alles nicht passiert wäre.

Trotzdem habe ich diesen Humor immer noch und kein Problem damit. Ich mag ihn sogar.

Letztendlich hab ich nach einiger Zeit herausgefunden, dass es mir sehr viel Freude macht, Freunde zu finden. Seit dem war ich nie mehr verschlossen, sondern eher sehr offen und habe versucht mich mit jedem anzufreunden, mit dem ich Kontakt habe.

So habe ich meine kurze Verschlossenheit besiegt und wurde nie wieder gemobbt. Ich kann es auch seitdem nicht wirklich sehen, wenn jemand gemobbt wird und versuche immer zu helfen.

 

von F.

 

NEU

 

 

 

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